Überblick

Seit Amazons Crawler-Blockade im November 2025 gegen OpenAI lässt sich beobachten, wie sehr sich ChatGPTs Produktempfehlungen verschieben. Sigrid Holzner hat in der laufenden Glasbau-Studie 2026 zwischen Mai und Juni insgesamt 96 ChatGPT-Produktkarten ausgewertet. Das Ergebnis: 91 % der prominent platzierten Produkteinblendungen gehen direkt an Shops und Hersteller (77 % direkte Shops, 14 % Hersteller). Nur 9 % entfallen noch auf Marktplätze, größtenteils auf Amazon.

Wer in dieser Branche heute in den ChatGPT-Produktkarten auftaucht, verkauft direkt: eigene Marge, keine Marktplatz-Gebühren, keine Plattform-Abhängigkeit. Wie es dazu kommt und was Shop-Betreiber jetzt konkret tun können, um zu profitieren, zeigt dieser Artikel.

TL;DR

Sigrid Holzner hat in der Glasbau-Studie 2026 zwischen Mai und Juni 96 ChatGPT-Produktkarten ausgewertet: 77 % gehen direkt an Shops, 14 % an Hersteller, 9 % noch an Marktplätze. Im selben Zeitraum fällt der Marktplatz-Anteil an den genannten Anbietern von 22,2 % auf 4,4 %. Grund: Amazon blockiert die ChatGPT-Crawler seit November 2025 und ist nicht an das Agentic Commerce Protocol (ACP) angebunden, das die Produktkarten füttert. Für Shop-Betreiber sind zwei Hebel offen: ACP-Feed einreichen und Produkt- sowie Kategorieseiten als Empfehlungs-Quelle optimieren.

ChatGPT empfiehlt direkt den Hersteller. Marktplätze verlieren ihre Sichtbarkeit.

Welche Daten liegen der Glasbau-Studie 2026 zugrunde?

Zwischen 22.04. und 12.06.2026 wurden in der Glasbau-Studie 13 ChatGPT-Frontend-Erhebungen durchgeführt. Frontend bedeutet: ChatGPT-Antworten auf neutrale Anbieter-Fragen wurden manuell über das Web-Interface erhoben. Pro Run laufen neun Customer-Journey-Prompts in drei Produktkategorien ohne Shop-Namen, also Such-Fragen, wie sie ein Endkunde formulieren würde.

  • 96 dokumentierte ChatGPT-Produktkarten aus den Antworten
  • 107 ausgewertete ChatGPT-Antworten auf Empfehlungs-Fragen
  • 14 Frontend-Erhebungen zwischen 22.04. und 12.06.2026
  • 19 Glasbau-Shops im Studien-Sample

Wie hat sich die Anbieter-Verteilung verschoben?

Der Marktplatz-Anteil (Amazon, Ebay, Idealo, Otto, Shopvote zusammen) an den Anbietern in ChatGPT-Antworten zur Glasbau-Branche fällt von 22,2 % in der ersten Erhebung am 22.04.2026 auf 4,4 % in der dreizehnten Erhebung am 12.06.2026. Direkte Shops übernehmen den freigewordenen Anteil: von 56,2 % zu Beginn auf 70,5 % am 11.06.2026.

Verteilung der Anbietertypen in ChatGPT-Antworten zur Glasbau-Branche, Glasbau-Studie 2026 Drei gestapelte Balken zeigen die Anbieter-Verteilung in ChatGPT-Antworten zur Glasbau-Branche an drei Stichtagen. Am 22.04. mit 22 % Marktplätzen und 56 % direkten Shops. Run-5 am 12.05. mit 8 % Marktplätzen und 52 % direkten Shops. Run-7 am 11.06. mit 2 % Marktplätzen und 71 % direkten Shops. Direkte Shops Hersteller Marktplätze Andere Quellen 0 % 25 % 50 % 75 % 100 % Run-1B 22.04.2026 56,2 % 22,2 % Run-5 12.05.2026 52,2 % 35,0 % Run-7 11.06.2026 70,5 % 23,2 %
Verteilung der Anbietertypen in ChatGPT-Antworten zur Glasbau-Branche, drei Stichtage aus 13 Frontend-Erhebungen | Glasbau-Studie 2026

Im April war amazon.de mit 42 Treffern der häufigste Anbieter in den ChatGPT-Antworten zur Glasbau-Branche, mit fünffachem Abstand zur Nummer zwei. Im Juni führt soglas.de mit 38 Treffern, Amazon ist auf Rang 4 mit 11 Treffern abgerutscht. Die Restkategorie „Andere“ (allgemeine Web-Seiten ohne klaren Glasbau-Bezug) schwankt zwischen 17 und 35 % und ist für die Empfehlungs-Logik nicht entscheidend.

Warum verschwindet Amazon aus ChatGPT?

Hintergrund: Amazon blockiert seit dem 24.11.2025 die beiden OpenAI-Crawler ChatGPT-User (der Crawler, der Antworten in Echtzeit anreichert) und OpenAI Search Bot (der Crawler, der den Such-Index aufbaut) in der robots.txt. Dokumentiert hat das erstmals der E-Commerce-Analyst Juozas Kaziŭkėnas auf LinkedIn. Auslöser war der Launch von ChatGPT Shopping Research zwei Tage zuvor. Amazon schützt damit das eigene Werbegeschäft, das nach eigenen Angaben rund 56 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz macht.

Branchen-Quellen wie seoClarity dokumentieren, dass ChatGPT-Citations für Amazon in mehreren Märkten (USA, UK, Kanada, Deutschland, Italien) um über 90 % gesunken sind. Die zwei größten Stufen-Drops fallen auf den 08.03.2026 und den 19.04.2026, also genau in den Zeitraum zwischen Run-1B und den ersten Mai-Erhebungen der Glasbau-Studie.

Wie füllt ChatGPT seine Produktkarten?

Neben den zitierten Quellen zeigt ChatGPT in vielen Antworten Produktkarten direkt im Antwort-Stream und damit weit prominenter als die versteckten Citations (Quellen). Diese Karten basieren nicht auf dem Live-Crawl, sondern auf einem strukturierten Produkt-Feed, den Händler über das Agentic Commerce Protocol einreichen.

Was ist das Agentic Commerce Protocol (ACP)?

ACP ist ein offener Standard von OpenAI und Stripe, veröffentlicht im September 2025 unter Apache-2.0-Lizenz. Händler reichen einen strukturierten Produkt-Feed (jsonl.gz, csv.gz oder xml.gz) bei OpenAI ein. Der Feed enthält Titel, Beschreibung, Preis, Verfügbarkeit, Bilder und Eligibility-Flags. ChatGPT zieht aus diesem Feed die Produktkarten, die direkt in der Antwort eingeblendet werden.

Wer einen ACP-Feed eingereicht hat: Etsy (live), Shopify-Händler (per Auto-Enroll, über eine Million), Walmart, plus diverse Anbindungen über Stripe, PayPal und Checkout.com. Wer keinen ACP-Feed hat: Amazon. Quelle für die Spec: developers.openai.com/commerce.

Zwischen Mai und Juni 2026 hat Sigrid Holzner 96 ChatGPT-Produktkarten in der Glasbau-Branche ausgewertet. Die Verteilung nach Anbietertyp:

Anbietertyp Karten Anteil
Direkte Shops 74 77 %
Hersteller 13 14 %
Marktplätze (größtenteils Amazon) 9 9 %
Summe 96 100 %

91 % der Karten gehen direkt an Shops und Hersteller. Marktplätze stellen noch 9 % der Karten, der größte Teil davon Amazon. Ein konkretes Beispiel aus Run-7B am 12.06.2026: Auf die Frage „Welche Online-Shops bieten Ganzglasgeländer an?“ zeigt ChatGPT vier Produktkarten, alle von direkten Anbietern.

ChatGPT-Antwort auf die Frage Welche Online-Shops bieten Ganzglasgeländer an mit vier Produktkarten von Glassysteme Weber KG, troas.shop und huero.de
Screenshot aus der Glasbau-Studie 2026: ChatGPT-Antwort mit vier Produktkarten auf die Frage „Welche Online-Shops bieten Ganzglasgeländer an?“ (Run-7B, 12.06.2026).

Pos 1 Ganzglasgeländer mit Bodenprofil aufgesetzt · 380,00 € · Glassysteme Weber KG

Pos 2 Ganzglasgeländer Außen Bodenmontage Sicherheitsglas · 240,49 € · troas.shop

Pos 3 Ganzglasgeländer mit Klarglas U-Form · 1.600,00 € · huero.de

Pos 4 Ganzglasgeländer zum Selbstkonfigurieren · 630,00 € · Glassysteme Weber KG

Vier Produkte, vier direkte Anbieter, vier individuelle Preise zwischen 240 und 1.600 Euro. Kein Marktplatz darunter. Die Karten sind klickbar und führen direkt zur Produktseite des Anbieters. Im Detail-Panel der Karte blendet ChatGPT manchmal eine alternative Bezugsquelle ein.

Warum taucht Amazon trotzdem manchmal noch auf?

Im dreizehnten Run taucht Amazon mit 11 Treffern noch in den zitierten Quellen auf, in keiner einzigen Produktkarte. Das Muster in den Daten: Wo Amazon erscheint, erscheint immer auch ein direkter Shop oder Hersteller zum gleichen Produkt. Beim Klick auf die Produktkarte des direkten Anbieters wird Amazon als zusätzliche Bezugsquelle eingeblendet.

ChatGPT-Produktkarte zur Bernstein Duschabtrennung Walk-In Nano Echtglas EX101, mit drei Bezugsquellen: Otto, Bernstein und Amazon.de zu je 378 bis 398 Euro
Screenshot aus der Glasbau-Studie 2026: ChatGPT zeigt zur Frage „Wo kann ich eine Duschabtrennung aus Glas online bestellen?“ die Produktkarte einer Bernstein-Duschabtrennung. Amazon erscheint im Detail-Panel rechts als dritte Bezugsquelle (neben Otto und Bernstein direkt), nicht als eigenständige Karte.

Verknüpft über ChatGPT die SKU oder den Produktnamen mit alternativen Bezugsquellen aus dem Web-Index, auch wenn der Live-Crawler bei Amazon blockiert ist? Die Restpräsenz könnte also ein Crawl-Leck sein oder eine sekundäre Anreicherung der Produktkarten.

Welche Shop-Seiten zieht ChatGPT bei Empfehlungs-Fragen heran?

Innerhalb der direkten Shop-Domains fällt auf, wohin ChatGPT genau zeigt. Bei neutralen Empfehlungs-Fragen wie „Welche Anbieter empfiehlst du für Glasgeländer?“ oder „Wo kann ich ESG-Sicherheitsglas nach Maß online bestellen?“ landen die meisten Citations auf Produkt- und Kategorieseiten der Shops, gefolgt von Startseiten.

Magazin- und Ratgeber-Inhalte haben einen Anteil in den Citations von unter 3 % auf, Service- und Info-Seiten unter 1 %. Heißt: Onpage-Contentmarketing über Magazin- oder Service-Bereiche bringt für die direkten Empfehlungs-Fragen keinen messbaren Sichtbarkeits-Hebel. Der Hebel liegt auf den Produkt- und Kategorieseiten.

Seiten-Klasse Anteil bei Empfehlungs-Fragen Hebel für Sichtbarkeit
Produkt- und Kategorieseiten 56 bis 78 % Hoch
Startseite 17 bis 39 % Mittel
Magazin und Ratgeber unter 3 % Gering
Service und Info (Impressum, AGB, Über-uns) unter 1 % Gering

Was sollten Shop-Betreiber jetzt konkret tun?

Zwei Hebel sind aktuell offen:

Hebel 1: ACP-Feed bei OpenAI einreichen. Ohne ACP-Anbindung erscheinen Produkte nicht in den Produktkarten von ChatGPT. Die Spec liegt offen vor (OpenAI Commerce Docs), die Anmeldung läuft über OpenAI direkt oder über angebundene Partner wie Stripe, PayPal, Shopify oder Checkout.com. Wer schon auf Shopify ist, kann über Auto-Enroll teilnehmen.

Hebel 2: Produkt- und Kategorieseiten als Empfehlungs-Quelle aufstellen. Auch ohne ACP-Karte landet ChatGPT bei Empfehlungs-Fragen auf direkten Shop-Domains. Welche genau, entscheidet sich an dem, was ChatGPT auf den Produkt- und Kategorieseiten findet: konkrete Produktangaben, klare URL-Struktur, sichtbarer Text (kein JavaScript-gebundener Inhalt), strukturierte Daten. Magazin- und Service-Seiten beizusteuern ist schön anzusehen, bringt aber für diese Empfehlungs-Fragen keinen messbaren Hebel.

Heu machen, solange die Sonne scheint. Sobald Amazon über ACP nachzieht oder andere Marktplätze ihre Position zurückholen, ist die Chance auf direkte Produktkarten in der Glasbau-Branche vorbei.

Caveats und offene Fragen

Eine Branche, 19 Shops, 14 Erhebungen über sieben Wochen. Andere E-Commerce-Branchen können anders ticken. Der Befund ist eine Beobachtung aus einer Nische, keine Verallgemeinerung auf alle Online-Shops in Deutschland. Die SKU-Matching-Hypothese für die Amazon-Restpräsenz ist nicht abschließend belegt, sondern Muster-basiert beobachtet.

Bewertungsplattformen wie Trustpilot, Trusted Shops oder ProvenExpert sind in dieser Auswertung noch nicht systematisch geprüft. Für diese Quellen wird ein eigener Befund-Block in einer der nächsten Erhebungsphasen folgen. Wer in einer anderen E-Commerce-Branche das gleiche Muster sieht oder gerade nicht sieht, kann Sigrid Holzner gerne schreiben. Jeder weitere Datenpunkt aus anderen Nischen hilft, das Bild zu schärfen.

Methodik im Kurzformat

  • Erhebungszeitraum: 22.04.2026 bis 12.06.2026
  • Erhebungen: 13 ChatGPT-Frontend-Runs
  • Dokumentierte Produktkarten: 96
  • Antworten ausgewertet: 107 (neun Customer-Journey-Prompts pro Run, ohne Shop-Namen)
  • Shops im Studien-Sample: 19
  • Erfasste Anbieter pro Antwort: Hyperlink-Objekte aus den ChatGPT-Antwort-Kacheln plus Domain-Strings im Antworttext, klassifiziert in Anbieter-Klassen (Amazon, andere Marktplätze, direkte Shops, Hersteller-Listings, Magazin und Ratgeber, Service und Info-Seiten)
  • Engine: ChatGPT mit aktiver Web-Suche über das Frontend, manuell erhoben

FAQ zum Marktplatz-Drift in ChatGPT

Was zeigt die Glasbau-Studie 2026 über Amazon und ChatGPT?

Die Glasbau-Studie 2026 dokumentiert über 13 ChatGPT-Frontend-Erhebungen zwischen 22.04. und 12.06.2026 insgesamt 107 ausgewertete Antworten und 96 ChatGPT-Produktkarten zur Glasbau-Branche. Die Produktkarten verteilen sich auf 77 % direkte Shops, 14 % Hersteller und 9 % Marktplätze (größtenteils Amazon). Im selben Zeitraum fällt der Marktplatz-Anteil an den genannten Anbietern von 22,2 % auf 4,4 %. Im April war amazon.de mit 42 Treffern der häufigste Anbieter in den ChatGPT-Antworten zur Glasbau-Branche. Im Juni führt soglas.de mit 38 Treffern, Amazon ist auf Rang 4 mit 11 Treffern abgerutscht.

Was ist das Agentic Commerce Protocol (ACP) und warum betrifft es Shops?

Das Agentic Commerce Protocol (ACP) ist ein offener Standard von OpenAI und Stripe, der im September 2025 unter Apache-2.0-Lizenz veröffentlicht wurde. Über ACP reichen Händler einen strukturierten Produkt-Feed (jsonl.gz, csv.gz oder xml.gz) bei OpenAI ein. Dieser Feed füttert die Produktkarten, die ChatGPT direkt in der Antwort einblendet. Ohne eigenen ACP-Feed kommen Anbieter in der Regel nur noch über Umwege in die Karten, zum Beispiel als zweite Bezugsquelle zu einem Produkt eines ACP-angebundenen Shops. Etsy, Shopify (über Auto-Enroll), Stripe, PayPal, Walmart und weitere sind angebunden. Amazon ist nicht angebunden.

Warum verschwindet Amazon als Quelle aus ChatGPT-Antworten?

Amazon blockiert seit dem 24.11.2025 die beiden OpenAI-Crawler ChatGPT-User (der Crawler, der Antworten in Echtzeit anreichert) und OpenAI Search Bot (der Crawler, der den Such-Index aufbaut) in der robots.txt. Auslöser war der Launch von ChatGPT Shopping Research zwei Tage zuvor. Amazon schützt damit das eigene Werbegeschäft, das nach eigenen Angaben rund 56 Milliarden US-Dollar Jahresumsatz macht. Parallel hat Amazon keinen ACP-Feed bei OpenAI eingereicht. Damit fehlt Amazon in beiden Wegen, über die ChatGPT Shop-Inhalte bekommt: Live-Abruf und Produkt-Feed.

Warum taucht Amazon trotzdem manchmal noch in den ChatGPT-Antworten auf?

In der Glasbau-Studie taucht Amazon in Run-7B noch mit 11 Treffern auf, allerdings nicht als eigenständiger Anbieter, sondern als zweite Bezugsquelle zu einem Produkt, das ein direkter Shop über ACP eingereicht hat. Das Muster legt nahe, dass ChatGPT über SKU- oder Produkt-Matching alternative Bezugsquellen aus dem Web-Index ergänzt, auch wenn der Live-Crawler bei Amazon blockiert ist. Belegt ist diese Hypothese nicht, beobachtet ist das Muster in mehreren Runs.

Welche Shop-Seiten zitiert ChatGPT bei Empfehlungs-Fragen?

Bei neutralen Empfehlungs-Fragen wie „Welche Anbieter empfiehlst du für Glasgeländer?“ zitiert ChatGPT zu 70 bis 78 % direkte Shop-Domains. Innerhalb dieser Shop-Domains landen die meisten Citations auf Produkt- und Kategorieseiten, gefolgt von Startseiten. Magazin- und Ratgeber-Inhalte tauchen in den meisten Runs unter 3 % auf, Service- und Info-Seiten unter 1 %. Onpage-Contentmarketing über Magazin- oder Service-Bereiche bringt für die direkten Empfehlungs-Fragen keinen messbaren Sichtbarkeits-Hebel.

Was sollten Shop-Betreiber jetzt konkret tun?

Zwei Hebel: Erstens den ACP-Feed bei OpenAI einreichen, damit die eigenen Produkte in den ChatGPT-Produktkarten erscheinen können. Zweitens Produkt- und Kategorieseiten der eigenen Domain so aufstellen, dass ChatGPT sie als Empfehlungs-Quelle heranziehen kann. Magazin- und Service-Inhalte bringen für die Produktkarten-Sichtbarkeit nichts. Wer beides macht, kann den Verkauf direkt machen, mit eigener Marge und ohne Marktplatz-Gebühren.

Quellen und Belege